Anhängerkupplung und SuperSense

Schon lange nichts mehr geschrieben…der Weihnachtsmarkt, den Laden ausräumen (ja, wir haben unseren Laden auf Burg Satzvey aufgegeben…)

Jetzt mal wieder, zu Beginn der neuen Session (für die Rheinländer, nicht Karneval, Camping 😉)einen Technikblog.

Anhängerkupplung

Als wir KF bestellt haben, wurde er direkt mit einer Anhängerkupplung konfiguriert. Ihr kennt das ja, geliefert wird dann schon mal was anderes. Das Teil hatte eine lange Lieferzeit….

Es wurde dann im letzten Jahr, nach unserem Urlaub nachgerüstet. Jetzt können wir uns also verlängern und zu gegebener Zeit die Vespa auf dem Hänger mitnehmen. Der andere Vorteil, der Garagenboden (das ist der Kofferraum eines WoMos) ist jetzt noch höher belastbar. Dies hilft, denn Glas ist nun mal schwer und wir werden mit KF ja auch auf Kunsthandwerkermärkte fahren….

Zu diesem unspektakulären Thema ein paar Bilder:

Super Sense

Wie viel Wasser haben wir noch im Tank? Reicht es noch für die 1,5 Tage oder müssen wir nachfüllen…?
Wenn man aufs Gewicht achten muss, nicht nur auf das eigene, sondern auch das von KF, ist die Frage des Wasserbunkerns nicht außer acht zu lassen.
Die „Standardanzeige“ in einem WoMo ist da eher ein besseres Schätzeisen…25%, 50%, 75%, voll…mehr ist nicht. Bei einem 100 Liter Tank ganz schön viel Spielraum…
Wie ihr rechts seht, geht es jetzt Liter genau.

Der Einbau ist recht einfach, wir haben uns von den Fachleuten in der Werkstatt erst mal eine 12Volt Leitung zum Wassertank legen lassen.

Das System besteht aus dem Sensor, der übrigens per Bluetooth die Daten an die App sendet. Bild siehe oben.
Weiterhin aus einem Schlauch und dem Verschluss.
Der Schlauch muss beim Einbau auf die Tankhöhe gekürzt werden.

Begonnen wird in der Ermittlung des Durchmessers für die Sensorverschraubung, dann am einfachsten mit einem Kegelbohrer das Loch in den Tank bohren.

Danach wird die Höhe des Tanks gemessen und der Schlauch dementsprechend gekürzt.

Um den Verschluss besser auf den Schlauch zu bekommen sollte der Schlauch in warmem Wasser weich gemacht werden.
Dann nur noch in den Sensor einrasten, einsetzen und verschrauben. Zum Abschluss nach den Strom anschließen.

Die Bluetooth Verbindung lässt sich leicht herstellen. Zum ersten Kalibrieren muss der Tank einmalig komplett gefüllt werden…
Danach einfach in der App schauen wie viel Wasser noch vorhanden ist.
Die App berechnet auch eine Prognose wie lange das Wasser noch reicht.

Viel Spaß

2 Kommentare

  1. Robert Rodenkirchen

    Sehr schön beschrieben mit sorgfältig erstellten und ausgewählten Fotos – und so wunderbar detailverliebt. Das gefällt mit 😀

    LIebe Grüße
    Robert

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