Deutschland 2025 Teil 10 – Rätzsee, Wind, Wellen und Wellness

Und da sind wir wieder, diesmal mit klarem Ziel: Wasser unter dem Boot! Nach all den Kuhwiesen, Wäldern und Wolfsgesprächen wollten wir endlich unser Itiwit-Kajak wieder ins kühle Nass lassen. Der Rätzsee bot sich an – nicht weit von Jahnberge, aber weit genug, um sich wie ein neues Kapitel anzufühlen.

Also: Kopf aus, Zündung an, los geht’s. Die Straßen? Abenteuer pur. Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster, und kurz vor dem Ziel eine Kreisstraße, die uns glauben ließ, wir wären auf einer Nordseeinsel – Stege, Dünenfeeling, nur Möwen fehlten.

Am Rätzsee angekommen: erstmal warten. Check-in erst ab drei. Also Kuchen vom Kiosk, Füße hoch im KF, und Sonne tanken. Punkt 15 Uhr öffnete die Rezeption – und dann kam die Überraschung: Wir wurden mit einer Golfkarre über den Platz chauffiert. Ja, wirklich. Camping mit Stil!

Stellplatz direkt am See, Markise raus, Seitenwand dran, und – Premiere – die neue Vorwand aus Berlin aufgebaut. Tisch, Stühle, Blick aufs Wasser. Einfach schön. In Sichtweite: eine Fasssauna, die später noch zur Heldin des Tages werden sollte.

Der See? Frisch. Ralf sagt: frostig. Er behauptet sogar, Eis gesehen zu haben. Nach dem Schwimmen fühlte man sich jedenfalls wie ein nordischer Krieger oder zumindest wie jemand, der sich eine heiße Dusche redlich verdient hat.

Am nächsten Morgen: Regen, Wind, graue Stimmung. Aber unsere zwei Wände hielten tapfer durch.

Gegen Mittag klarte es auf und dann war es endlich soweit. Das Itiwit wurde ausgepackt, aufgepumpt, und ins Wasser gelassen. Und siehe da: Die Schreibtischtäter paddelten los, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.

Vier Kilometer später, Wind im Gesicht, Arme wie Gummi, Zeit für die Rückfahrt. Und die hatte es in sich. Der Wind drehte auf, das Wasser fühlte sich plötzlich wie flüssiger Winter an, und der Rückweg dauerte gefühlt doppelt so lange. Aber: Wir sind ein gutes Team. Gleichmäßiger Rhythmus, keine Panik, immer nach vorne.

Zurück am Platz: heiße Dusche, warmes Essen, frühes Bett. Doch die Nacht hatte andere Pläne. Sturm. Gepolter. Die Seitenwand aus den Heringen gerissen, der Grill vom Tisch gefegt, Chaos auf dem Campingplatz. Tiefschlaf hin oder her, wir haben alles zusammengepackt und in die Garage verfrachtet. Sicherheit geht vor.

Am nächsten Tag: Sauna um 16 Uhr. Die Fasssauna, die wir vom KF aus schon bewundert hatten, wurde zur Rettung in der Wetterkrise. Rein, schwitzen, raus in den See, zurück unter die warme Dusche – und der Tag war gerettet.

Der Campingplatz? Einfach, aber clever. Ein einziger Schlüssel für alles – Duschen, Türen, Anlagen. Minimalismus mit System.

Am nächsten Morgen bezahlt, nochmal tief durchgeatmet und weiter ging’s. Nächster Halt: ein staybetter-Hof bei Bremen. Aber das ist eine andere Geschichte…

Deutschland 2025 Teil 9 – staybetter, Jahnberge

Jahnberge – Kuhwiese, Drohnenflug und ein Wolfs-Exkurs

Nach dem Berliner Trubel war klar: Jetzt muss Ruhe her. Und wo findet man die besser als auf einer Kuhwiese mitten im Nirgendwo? Seit 2021 sind wir bei staybetter dabei, und über die Plattform haben wir uns einen Stellplatz in Jahnberge ausgesucht. Glück gehabt, frei war’s, und nach einem netten WhatsApp-Chat mit den Gastgebern standen wir auch schon mittendrin im Grünen.

Der Platz? Ein Traum. Kuhwiese deluxe, mit Blick ins Weite und genug Platz zum Durchatmen. Natürlich haben wir gleich mal bei den neuen Nachbarninnen vorbeigeschaut, wie sich das gehört.


Und weil das Wetter mitspielte, durfte auch unsere Drohne endlich wieder in die Luft. Fazit: Fliegen verlernt man offenbar nicht. Zumindest nicht, wenn man’s mit einem breiten Grinsen tut.

Kulinarisch wurde’s auch nicht langweilig: Vor Ort gab’s Bärlauch-Rindswürste und Rinderpattys, die direkt in unseren Kühlschrank wanderten. Regional, lecker, perfekt für den Grill. Und sonst? Einfach mal nix tun. Lesen, gucken, atmen. Auch das kann richtig schön sein.

Was uns allerdings gewundert hat: So viel Platz – und keine Schafe weit und breit. Die Antwort kam von Anne, unserer Gastgeberin, und sie hatte es in sich. Brandenburg zählt mittlerweile 58 Wolfsrudel, acht Paare und mindestens zwei Einzelgänger – verteilt auf 68 Territorien. Insgesamt leben hier rund 1500 Wölfe. Kein Wunder also, dass viele Landwirte ihre Schafhaltung überdenken. Die Tiere sind schlicht zu gefährdet.

Zum Vergleich: In Schweden gibt es etwa 375 Wölfe, und die Regierung reguliert den Bestand aktiv – mit Lizenzjagd, Wildkameras und DNA-Analysen. Ziel: Akzeptanz in ländlichen Regionen. In Brandenburg hingegen wächst die Population weiter, und mit ihr die Herausforderungen für die Landwirtschaft.

Ein spannender, wenn auch nachdenklicher Exkurs – aber zurück zur Kuhwiese: Die Ruhe, die Weite, das Gefühl, einfach mal angekommen zu sein. Jahnberge war genau das, was wir nach Berlin gebraucht haben.

Und jetzt? Weiter zum Rätzsee. Der nächste Blog wartet schon – und wir nehmen euch natürlich mit.

Deutschland 2025 Teil 8 – Döbern – Berlin

Zwischen Seeidylle und Glitzerrausch – ein Zwischenstopp in Döbern

Berlin. Immer eine Reise wert – und diesmal gleich doppelt: Mittwochabend Theater in der Distel, Donnerstagabend Grönemeyer unplugged im Velodrom. Zwei Highlights, eine Stadt, und dazwischen jede Menge Geschichten.

Vom ruhigen Halbendorfer See ging’s los – Berlin ruft, die Bundesstraße führt uns dorthin. Doch kurz hinter Döbern passiert’s: Eine Glaspyramide taucht am Straßenrand auf, wie ein funkelndes UFO mitten im Brandenburgischen. Vorbeifahren? Keine Chance. Wir biegen ab, landen auf dem Parkplatz der „Cristalica GmbH“ – und sind plötzlich mittendrin im gläsernen Wunderland.

Zwei Etagen voller Glas, Kristall und allem, was das Dekoherz höher schlagen lässt. Von edel bis extravagant, von „Wow!“ bis „Warum eigentlich?“ – hier gibt’s alles. Vasen, Leuchten, Schalen, Zierteller, Schlüsselanhänger, Gläser, Bilderrahmen, Weihnachtskugeln, Osterhasen und und und. Es glitzert, funkelt und leuchtet in allen Farben – besonders schön, wenn die Sonne durch die Pyramide tanzt.

Und ja, natürlich sind wir fündig geworden. Wie könnte man auch nicht? Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Glas – da schlägt das Herz einfach höher!

Ein ungeplanter Zwischenstopp, der sich gelohnt hat. Und jetzt: Weiter Richtung Hauptstadt, mit ein bisschen mehr Glanz im Gepäck.

Berlin – Zwischen Bühnenlicht, Bären und Bio-Currywurst

Weiter nach Berlin, ein Stück Autobahn, und dann rein ins Berliner Gewusel. Eigentlich eine entspannte Fahrt… wären da nicht die Autoheld:innen, die Wohnmobile offenbar für rollende Kuscheltiere halten. Leute, 3,5 Tonnen bremsen nicht wie ein Smart! Muss man wirklich direkt vor dem Kühlergrill einscheren, nur um dann gemütlich weiterzutuckern? Wir sagen: Nein. Und fluchen leise…

In Berlin angekommen, erstmal quer durch die Stadt nach Tegel – Mission: zweite Wand für unsere Markise. Windschutz deluxe für unseren KF (unser rollendes Zuhause). Sobald das Ding steht, gibt’s Bilder – versprochen.

Dann wieder quer durch die Hauptstadt, über den Ku’damm und Bahnhof Zoo zum Stellplatz am Gesundbrunnen. Wohnmobil-Oase Berlin – und am Wochenende mit Grönemeyer? Voll bis unters Dach. Zum Glück hatten wir reserviert. Andere nicht. Tja… Timing ist alles.

KF geparkt, rein ins Berliner Leben. Öffis? Funktionieren hier wie ein Schweizer Uhrwerk – ganz anders als in Bergheim Thorr oder Köln. U-Bahn-Ticket geschnappt, Stadtmitte raus, Bären gekauft (Pflichtprogramm!) und weiter zum Ampelmannladen. Neues Shirt mit Ampelmädchen für mich – das alte hatte schon bessere Tage gesehen.

Noch schnell Bücher für die nächsten Tage besorgt – unsere waren schon durchgelesen – und dann ab in die Distel. Ralf hat sich vorher noch eine Bio-Currywurst gegönnt, und dann ging’s los: Kabarett vom Feinsten. Witzig, bissig, klug – und leider auch erschreckend wahr. Wer kleine Theater mag, sollte unbedingt hingehen. Die brauchen uns – und wir brauchen sie.

Nach der Vorstellung gab’s ein Selfie mit dem Ensemble, ein Wiedersehen mit unserem Freund (Autor und Schauspieler dort!) und einen Abend voller Gespräche, Lachen und Gedanken. Berlin, du kannst was.

Samstag: nochmal Stadt, nochmal Staunen. Und dann – Konzertzeit. Velodrom, Grönemeyer akustisch. Wir dachten: 18 Uhr da sein, locker. Denkste. Die Schlange war so lang, dass wir kurz überlegten, ob wir nicht doch lieber ein Hörbuch hören.

Aber: durchgehalten, reingekommen, Arbeitskollegen getroffen, gequatscht – und dann ging’s los.

20.15 Uhr, zweite Reihe (okay, 2.5te), und so nah war ich noch nie an der Bühne. Herbert live, unplugged, intensiv. Drei Stunden Gänsehaut, politische Klarheit, musikalische Wucht. „Keinen Millimeter nach rechts“ – wir stehen voll dahinter.

Und wie das so ist: Auch der schönste Abend hat ein Ende. Aber die Erinnerungen bleiben. Und die Bilder? Die gibt’s jetzt. Viel Spaß beim Durchscrollen – und freut euch schon auf den nächsten Block. 

Deutschland 2025 Teil 7 – Halbendorfer See

Schleife – Kajakträume, Kürbishelden und nackte Tatsachen

Nach Görlitz war klar: Jetzt wird’s nass. Unser Itiwit-Kajak wartete schon viel zu lange auf seinen großen Auftritt, und der Halbendorfer See schien wie gemacht für ein Comeback auf dem Wasser. Also: Internet durchforstet, ein hübsches Plätzchen gefunden, Motor gestartet und ab zum Halbendorfer See.

Der See teilt sich ganz demokratisch auf: Auf der einen Seite die Textilfraktion mit Badehose, Bikini und Sonnenhut. Auf der anderen – deutlich kleiner, aber charmant – die Freikörperkultur. Und da wir uns nicht so leicht von Stoff einschränken lassen, war klar: Wir schlagen unser Lager auf der textilfreien Seite auf. Nachsaison sei Dank: kaum Menschen, viel Ruhe, und ein Sandstrand, der direkt zum Faulenzen einlädt.

Erstmal ankommen, Markise raus, Seitenwand rein, Premiere für unser neues Zubehör. Und siehe da: weniger Wind, mehr Gemütlichkeit.

Das Dorf Schleife, obersorbisch Slepo ist ein  Ort mit rund 2531 Seelen und gehört zum Landkreis Görlitz in Ostsachsen. Klein, aber mit Charakter.

Ein Spaziergang durchs Dorf? Überraschend spannend. Zwischen schicken Neubauten und urigen Häuschen stolperten wir über ein Kürbisfeld – und über dessen stolzen Besitzer. Der Koloss auf dem Foto mit Ralf bringt sage und schreibe 200 Kilo auf die Waage und soll bald zur Kürbiswiegemeisterschaft antreten. Wir drücken die Daumen, Kürbisgold für Schleife!

Was uns auch auffiel: Alle Straßenschilder sind zweisprachig. Deutsch und Sorbisch, überall. Ein schönes Zeichen für gelebte Kultur. Das Essen beim Italiener war ein Gedicht – die musikalische Untermalung allerdings… sagen wir mal: Schlager ist Geschmackssache.

Und dann: Sonne satt. Die nächsten Tage verbrachten wir lesend, schwimmend, dösend und einfach nur glücklich am Strand. Während zu Hause offenbar Weltuntergang herrschte, genossen wir Sommer deluxe.

Wenn der Himmel tanzt – Abendstimmung am See

Gerade als wir dachten, der Tag am Halbendorfer See hätte all seine Highlights ausgespielt, schenkte uns die Natur noch ein ganz besonderes Finale. Die Sonne war längst dabei, sich hinter den Baumwipfeln zu verabschieden, als plötzlich Bewegung in den Himmel kam.

Vögel. Unzählige Vögel. Wir vermuten, es waren Stare, diese kleinen Flugakrobaten mit großem Gemeinschaftssinn. Aus allen Himmelsrichtungen strömten sie heran, als hätten sie sich zum abendlichen Meeting verabredet. Über dem See formierten sie sich zu einem tanzenden Schwarm, der sich wie ein lebendiger Teppich über das Wasser legte. Mal wirbelnd, mal schwebend, mal wie von einer unsichtbaren Choreografin geführt.

Und dann, wie auf ein geheimes Kommando, zogen sie geschlossen weiter zu ihrem Schlafbaum, irgendwo am Rand des Sees. Ein Naturschauspiel, das uns sprachlos machte. Kein Filter, keine Inszenierung einfach nur Leben in seiner schönsten Form.

Solche Momente sind es, die Reisen unvergesslich machen. Und genau deshalb erzählen wir euch davon.

Ach ja, das Kajak… sollte eigentlich zum Einsatz kommen. Aber Ralf hatte sich schon in Eibenstock einen Zong im Rücken geholt… nix zu machen. Dafür bin ich einmal quer durch den See geschwommen. 500 Meter hin, 500 zurück. Und weil der Textilstrand gegenüber lag, gab’s keine Pause, nackig schwimmt man halt durch. Kein Sauerstoffzelt nötig, auch mit 60 geht das noch. Danke, DLRG-Jugendtraining!

Und jetzt? Koffer packen, weiter nach Berlin. Der nächste Blog wartet schon – bleibt dran, es wird spannend!

Deutschland 2025 Teil 6 – Görlitz

Görlitz – Wo Deutschland endet und Polen beginnt (und die Altbauten Geschichten erzählen).


Allein der Name klingt schon ein bisschen nach Abenteuer, oder? Diese charmante Stadt im äußersten Osten Deutschlands liegt so nah an Polen, dass man beim Brötchenkaufen fast schon die Grenze überquert.
Und was bekommt man dafür? Eine Altstadt, die aussieht, als hätte sich ein Architektur-Museum über die Jahrhunderte einfach selbst gebaut. Gotik, Renaissance, Barock – hier wohnt alles Tür an Tür. Man könnte meinen, die Gebäude veranstalten ein stilvolles Klassentreffen.

Unser Stellplatz? Direkt in Görlitz, bei einem Wohnmobilverleiher, der super freundlich und auskunftsfreudig war. Von dort aus: 30 Minuten Fußmarsch bis zur Stadtmitte – oder man nimmt die Straßenbahn.

Wir sind viel gelaufen, haben uns die Füße platt und die Augen rund geschaut – denn die Häuser dort sind wirklich ein Hingucker. Leider auch viele leerstehende Gebäude, die ein bisschen melancholisch an bessere Zeiten erinnern. Das gibt der Stadt diesen leicht morbiden Charme, den man sonst nur aus französischen Schwarzweißfilmen kennt.

Und dann – zack, über die Brücke, und schon steht man in Polen. Kein Pass, kein Drama, einfach ein kleiner Grenz-Hüpfer. Dort merkt man schnell: Die Häuser könnten ein bisschen Liebe vertragen, und der Investitionsstau ist nicht nur ein Gerücht. Dafür gibt’s Zigarettenläden in Hülle und Fülle – wer also auf der Suche nach günstigen Glimmstängeln ist, wird hier fündig.

Kulinarisch haben wir uns auch nicht lumpen lassen: Schlesisch gegessen und das super gut!

Görlitz:


Zgorzelec:

Nach zwei Tagen Kultur ging’s dann zum See nach Halbendorf… Davon mehr beim nächsten Mal…

Deutschland 2025 Teil 5 – Eibenstock – Meißen – Neustadt

Badegärten Eibenstock, wir waren so gespannt. Viel von gehört und jetzt, jetzt wollten wir es auch versuchen. Also nicht nur den Stellplatz gebucht, sondern direkt auch zwei Massagen. Für Ralf die „wünsch dir was“ und für mich die Muru Aki Massage. Sehr cool und sehr zu empfehlen. Hier ein paar Impressionen vom Gelände (wir hatten traumhaftes Wetter).

Ein ganz tollerTag!

am nächsten Morgen sind wir gegen 10.00 Richtung Neustadt aufgebrochen und haben einen ganz kurzen Stop in Chemnitz und einen längeren in Meißen eingelegt.

An was denken wir alle bei Meißen? Porzellan, richtig. Also an der Elbe geparkt.

Zu Fuß zum Museum und Laden. Unglaubliche Kunst. Nicht alles hat uns gefallen, gleichzeitig ist es eine irre Handwerkskunst. Um einen kleinen Einblick zu geben schaut euch gerne ein paar Fotos an.

Von Meißen aus sind wir dann noch am gleichen Tag nach Neustadt gefahren, wo wir für die Werksführung bei Capron angemeldet waren. Wir wollten ja sehen, wie unser Womo gebaut wurde. In Neustadt angekommen durften wir auf dem Caprongelände übernachten, haben noch ein lecker Salätchen gemacht und den Abend mit Rudi ausklingen lassen.

Am Mittwochmorgen ging’s dann um 10.00 los mit der Werksführung.

Leider durften wir keine Fotos machen, was sehr bedauerlich ist, denn die Führung war mega beeindruckend. 2,5 Stunden Input. Viel ah und viel oh und ganz viel Wissen über das eigene Womo mitgenommen. Solltet ihr jemals in der Nähe von Neustadt sein und es euch interessiert, bucht im Vorfeld diese Führung.

Von Neustadt ging’s dann für zwei Tage nach Görlitz, aber davon gerne die nächsten Tage…

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